Unabhängige Zeitschrift PDF Drucken E-Mail

Stern: "Beste unabhängige Zeitschrift"Über Medikamente und Behandlungsmethoden wird viel geschrieben: In Tageszeitungen, Apotheken-Zeitschriften und in vielen anderen kostenlosen Medien, die in Arztpraxen und vor allem im Internet zur Verfügung stehen. Doch kann diesen Informationen wirklich getraut werden? Es lohnt sich, hinter die Kulissen zu schauen: Oftmals stecken hinter scheinbar neutralen Artikeln geschickte Werbebemühungen der Arzneimittel-Hersteller.

‚Gute Pillen – schlechte Pillen’ ist eine Zeitschrift, die garantiert frei ist vom Einfluss der Pharma-Industrie. Die Artikel sind fachlich fundiert. ‚Gute Pillen – schlechte Pillen’ wird ausschließlich durch die Einnahmen aus dem Verkauf der Hefte und separat bestellbarer Patientenbriefe finanziert. Dort finden Sie neutrale Bewertungen von Behandlungsmöglichkeiten, hören frühzeitig von Arzneimittel-Risiken und werden von Lug und Betrug in der Werbung gewarnt. Damit können Sie fundierte Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen. Überblicksartikel, etwa zu Erkrankungen durch Zecken, über Schwangerschaftsverhütung oder die Bedeutung des Cholesterinspiegels können separat bestellt werden. Cover von 'Gute Pillen Schlechte Pillen'Hinter ‚Gute Pillen – schlechte Pillen’ stehen die Redaktionen und Verantwortlichen von vier unabhängigen Fachzeitschriften: Dem Arzneitelegramm, Die Arzneiverordnung in der Praxis, Der Arzneimittelbrief und Der BUKO-Pharmabrief. Alle vier Zeitschriften sind Mitglied in der internationalen Gesellschaft der unabhängigen Medikamentenzeitschriften (ISDB).

Die neueste Ausgabe von Gute Pillen – schlechte Pillen warnt vor übertriebenen Hoffnungen in die Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs. „Wer sich impfen lässt, darf sich nicht in Sicherheit wiegen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind weiterhin erforderlich“ – so die Redakteurin Dr. Elke Brüser.